Röster des Monats: KANZI KAFFEE verbindet Wiener Kaffee mit Triestiner Art

555 Kilometer von Triest entfernt rösten die Wiener Doris und Oliver Kanzi ihren KANZI KAFFEE nach Triestiner Art. Ihr Motto: „Guter Kaffee als Selbstverständlichkeit – auch im Büro“. Die Namen der von Hand gerösteten Kaffees erinnern an italienische Straßenrouten (Amalfitana, Triestina, Aurelia, Riviera) und eigenen sich bestens für Siebträger oder Mokkakanne.

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Im Gespräch mit Oliver Kanzi:

  • Filter oder Espressomaschine?

„Espressomaschine und Bialetti (Mokkakanne).“

  • Kaffees pro Tag?

„Höre so bei 10 auf zu zählen.“ (lacht)

  • Lieblingskaffee bzw. bevorzugte Bohnenherkunft?

„Es gibt aus jeder Anbauregion Spitzenkaffees. Wir probieren gerne vieles aus.“

  • Geröstete Menge pro Jahr?

„Ca. 12 Tonnen“

  • Motivation/Antrieb?

„Wir wollen, dass Kaffee die Menschen glücklich macht. Und zwar vom Farmer bis zum Genießer.
Und guter Kaffee sollte wieder eine Selbstverständlichkeit werden.“

  • Geschichten von Kaffeereisen?

„Die Einsicht, dass alle Zertifizierungen (z.B. Fairtrade, Bio etc, nichts wert sind. Ich habe selbst
beobachtet, wie in der washing station in Kenia derselbe Kaffee einfach nur in unterschiedliche
Säcke (von UTZ Certified bis zu Organic und Fairtrade) verpackt wurde. Der Röster des
Vertrauens weiß aber, wo der Kaffee herkommt und braucht keine Gütesiegel.“

  • Spannendste Begegnungen in der Welt des Kaffees?

„Täglich Neue.“

  • Nächste Ziele?

„Kanzi Kaffee als starke regionale Marke etablieren, gemäß unseren italienischen Vorbildern“

Beim Anblick der Kaffeepäckchen der Kanzis erinnern wir uns an alte Filme, an Italien und an den Geruch des Meeres… Und woran denkst du dabei? Hinterlasse uns doch einen Kommentar 🙂

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