Welcher Kaffee aus Mittelamerika schmeckt: Zweiter Teil der Genussreise

Heimfahren? Noch nicht.

Der Gusto nach den aromatischsten Kaffeesorten treibt uns weiter in Richtung Äquator. Von Honduras über Nicaragua reisen wir weiter nach Costa Rica, von wo wir auf die Dominikanische Republik übersetzen – immer den Geschmacksknospen nach. ¡Vamos!

Kaffeebohnen aus Mittelamerika – Costa Rica und Dominikanische Republik

Kaffeeplantage in Mittelamerika

Costa Rica: Dort, wo das „Goldkorn“ aus Vulkanerde erwächst

Grano de Oro, das Goldkorn: So nennen die Costa Ricaner ihren Exportschlager. Neben Bananen zählen Kaffeebohnen zu den meist angepflanzten Produkten. Das Geheimnis dahinter liegt unter den Füßen und in der Luft: Das abwechslungsreiche Klima und die vulkanische Erde verleihen den Bohnen ein vielfältiges Geschmacksspektrum. Seltene Arabica-Sorten wachsen im Hochland, weil sie den Costa Ricanern so heilig sind, dass der Anbau von Robusta-Kaffee landesweit verboten ist, um unwillentlich ja keine Kreuzungen zwischen den beiden Sorten zu fabrizieren. Man merkt: Dieser Kaffee ist besonders.

Noch besonderer (in diesem Fall ist ein grammatikalischer Fauxpas, um unsere Begeisterung zu zeigen, mehr als nur gerechtfertigt) ist nur der Costa Rica Santa Elena der Murnauer Kaffeerösterei. Die Kaffeebohnen von Luz Marina, eine der wenigen Frauen in der Welt der Kaffeeproduzenten, werden mit einem ganz speziellen Aufbereitungsverfahren veredelt. Beim sogenannten Honey Process bleibt eine dünne Schicht, welche die Kaffeebohnen in der Kaffeekirsche ummantelt, erhalten. Diese Schicht, auch Honig genannt, verleiht den Bohnen ein leichtes Honigaroma. Im Cappuccino und bei Filterkaffee hört man die Bienen förmlich summen.

Kaffee aus Costa Rica

Sorte ausschließend Arabica
Geschmack reiches Geschmacksspektrum von blumig bis würzig
Bei KAFFEEhoch2 von Murnauer Kaffeerösterei

Dominikanische Republik: Dort, wo das Leben süß ist und der Kaffee noch süßer

Das Karibische Meer treibt uns in Richtung Dominikanische Republik. Je weiter man sich ins Inland begibt, desto leiser hört man das Meer rauschen, doch umso deutlicher zeichnen sich die kleinen Kaffeeplantagen ab. Hier entstehen einige der besten Kaffeesorten. Denn die Qualität ist den Kaffeebauern hier besonders wichtig. Nationale Wettbewerbe sollen die Güte genauso wie den sportlichen Ehrgeiz der Produzenten hochhalten. Schlechte Bohnen schaffen es hier in keine Tasse. Dafür kommt reichlich Zucker hinein, denn in der Karibik trinkt man seinen Kaffee schwarz und süßer als nur süß. Wer es noch etwas exotischer mag, gibt vor dem Brühen einfach eine Messerspitze Zimt oder Muskatnuss zum gemahlenen Kaffee hinzu. So genießt man seinen Kaffee auf kreolische Art. Dazu empfehlen wir Kaffee aus Santo Domingo, einer der beliebtesten Kaffeesorten der Inselrepublik: Bei KAFFEEhoch2 haben wir den Santo Domingo Barahona von Alt Wien im Sortiment. Die Bohnen dafür stammen aus der Kaffeeanbauregion Barahona im Südwesten des Landes. Auf der Farm Gajo del Toro wird dieser Kaffee im Schatten gezüchtet, gepflückt und nass aufbereitet. Vollmundig, aromatisch, kräftig – was will man mehr?

Kaffee aus der dominikanischen Republik

Sorte vorwiegend Arabica
Geschmack vollmundig und kräftig
Bei KAFFEEhoch2 von Alt Wien

Heimfahren? Leider notwendig. Denn von Wien aus beliefern wir euch mit dem besten Kaffee aus Südamerika, liefern euch ein leckeres Souvenir nach Hause. Werft einfach einen Blick in unseren Onlineshop – Filter ermöglichen die Suche nach Herkunftsland. Beim Stöbern findet ihr bestimmt euren Favoriten, dabei ist Schnelligkeit gefragt: Unser Kaffee aus Nicaragua haben Schleckermäulchen bereits ausgetrunken.

Jetzt Kaffeebohnen aus Mittelamerika entdecken

Wir freuen uns über dein Feedback!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.